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Cuando una boliviana conoce a un/a alemán/a

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Nací en La Paz el año 1980. Mi madre es de Santa Cruz y mi padre del pueblo de Challapata, en Oruro. De abuela materna chuquisaqueña y de un bisabuelo español. Mi sangre es como el “picante mixto” de esta sección y mis relaciones de amigos también. Profesora de vocación, con experiencia previa en educación franciscana y jesuita. Diez años de trabajar en el Colegio Alemán de La Paz, Bolivia y de conocer, obviamente, alemanes.  Amo la hoyada. Siento simplemente que las montañas me protegen y me abrazan. El cielo azul invernal de mi ciudad me recuerda, en esa estación, que el clima de La Paz no es tan frío; que la ciudad es acogedora y que nos atrapa, a los que habitamos en ella y a los nuevos habitantes que llegan, especialmente de Alemania.  El primer pensamiento que tuve antes de ingresar a trabajar al colegio era que los mencionados extranjeros serían de un carácter muy estricto y seco, demasiado precisos y de poco sentido del humor. Totalmente puntuales y hablando de manera ...

Orozas, Tarija: Archäologie und Felsbilder

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In Orozas, Dept. Tarija wird im Oktober 2023 (vorläufig) ein internationales Forschungsprojekt zu Archäologie und Felsbildern beendet. Die bolivianische Felsbildergesellschaft SIARB erhielt Ende 2022 die Förderung der deutschen Botschaft beziehungsweise des Auswärtigen Amts der Bundesregierung für die Arbeiten mit dem Ziel, die Einrichtung des ersten archäologischen Parks im Süden Boliviens vorzubereiten. Vorausgegangen war ein Besuch von Heiko Prümers (Deutsches Archäologisches Institut, Bonn), der 2019 mit einem Dron eine fotografische Aufnahme der Felsplatte mit Petroglyphen vornahm und einen vorläufigen Plan erstellte. Die anschließende Pandemie verzögerte den Beginn des Projektes um Jahre. Orozas befindet sich in den zentralen Tälern von Tarija im Municipio Padcaya (eine Stunde Fahrt von der Stadt Tarija). Die Anwohner leben von Landwirtschaft und Viehzucht. Ein archäologischer Park kann eine Touristenattraktion und damit eine willkommene Einnahmequelle sein. Unter der Leit...

Jugend debattiert in Cochabamba

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Jugend debattiert ist der wohl wichtigste deutsche Debattierwettbewerb, der jedes Jahr unter der Schirmherrschaft des Deutschen Bundespräsidenten stattfindet. Aber nicht nur in Deutschland, auch in über 35 weiteren Ländern auf allen Kontinenten wird der Wettbewerb mit Unterstützung der Zentralstelle für Auslandsschulwesen (ZfA) ausgerichtet. Hier in Bolivien fand der zweitägige Landeswettbewerb in diesem Jahr erstmals an der Deutschen Schule Friedrich Fröbel in Cochabamba statt.     Um in das Landesfinale einziehen zu können, mussten sich die insgesamt acht besten Schülerinnen und Schüler der Deutschen Schule Mariscal Braun aus La Paz, der Deutschen Schule Santa Cruz sowie des den Wettbewerb ausrichtenden Colegio Alemán Federico Froebel zuerst in zwei Qualifikationsrunden behaupten. Im ersten Halbfinale wurde die ebenso kontroverse wie aktuelle Fragestellung diskutiert, ob Kinderarbeit für Kinder von 10 bis 14 Jahren in Bolivien wieder legalisiert werden sollte. Die jeweils 2...

Jorge Stege - Pionero de la fotografía boliviana

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Bajo el título Mirar para Volar , el Cl ú ster EUNIC Bolivia, en colaboración con la Fundación Flavio Machicado Viscarra, presenta una exposición de fotografías de Georg (Jorge) Stege en el Centro Cultural de España del 10 de octubre al 25 de noviembre de 2023.  Cuando pensamos en Stege, lo primero que nos viene a la mente son carne y salchichas, pero Georg Stege fue un apasionado de la fotografía y dejó a sus herederos un archivo de más de 8.000 fotografías entre los años 60 y 70, fotografías en blanco y negro, y también por primera vez en aquella época, fotografías en color, tomadas durante sus numerosos viajes por Bolivia. Sus herederos cedieron este archivo a la Fundación Flavio Machicado Viscarra, una decisión acertada, como ahora se comprueba. En efecto, Cristina Machicado Murillo reconoció inmediatamente el "tesoro" que se les había entregado. Se puso en contacto con el Centro Cultural de España en La Paz y el Goethe-Institut, ambas instituciones, miembros fundadores d...

Georg Stege – Pionier der bolivianischen Fotografie

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Leer el artículo "Jorge Stege - Pionero de la fotografía boliviana" en español aquí Unter dem Titel Mirar para Volar zeigt das EUNIC Cluster Bolivien in Zusammenarbeit mit der Stiftung Flavio Machicado Viscarra eine Ausstellung mit Fotografien von Georg Stege im Spanischen Kulturzentrum vom 10. Oktober bis 25. November 2023.  Bei Stege denken wir zuerst an Fleisch- und Wurstwaren, aber Georg Stege war ein leidenschaftlicher Fotograf und hinterließ seinen Erben ein Archiv mit über 8.000 Fotografien aus den 60er und 70er Jahren, Schwarz-Weiß-Aufnahmen sowie erstmalig für die damalige Zeit Farbfotografien, aufgenommen bei seinen vielfachen Reisen durch ganz Bolivien. Seine Erben übergaben dieses Archiv an die Stiftung Flavio Machicado Viscarra, eine weise Entscheidung, wie sich jetzt zeigt. Denn Cristina Machicado Murillo erkannte gleich, welcher „Schatz“ ihnen hier übergeben wurde. Sie nahm Kontakt mit dem spanischen Kulturzentrum und dem Goethe-Institut auf, und beide Institut...

Zwischen Pfirsichbäumen und Weinstöcken: Luribay entdecken und genießen

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Viel Obst und Gemüse, das in La Paz verkauft wird, kommt aus Luribay. All die Pfirsiche und Kürbisse, die sich in Villa Dolores nahe der Teleférico-Station Faro in El Alto stapeln, stammen von dort. Mittlerweile wird auch in dem Laden, der im Gebäude des Restaurants Manq’a an der Plaza Avaroa liegt, Marmelade, Wein und Singani aus Luribay verkauft. Grund genug, einmal dorthin zu fahren, wo Wein, Honig und Pfirsichsaft fließen.  Der erste Fehler ist schon einmal, sich Luribay als Ort vorzustellen. Luribay ist vielmehr ein Tal, das sich auf mehr als vierzig Kilometern entlang des Flusses erstreckt, mal breit, mal schmal, mit steilen Berghängen auf beiden Seiten. Entlang des Tales und in dem Seitentälern liegen nicht weniger als 84 Comunidades, die von Ansammlungen einiger Häuser bis hin zu Dörfern mit Plaza und Schule reichen. Die Entfernung von Poroma (Südende) bis Bravo (Nordende) bzw. Porvenir (Nordostende) wird allerdings lieber in Zeit angegeben: drei Autostunden. Was schon alle...

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